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Albersdorf 29.03.
Vom Winde verweht

Windenergie ist nicht nur gut für die Umwelt. Sie sorgt auch für Lärmbelästigung.


Ob sich die Albersdorfer schon fühlen wie Don Quijote bei seinem aussichtslosen Kampf gegen die Windmühlen? taz.meinland will es herausfinden und diskutiert vor Ort mit den Bürgern in Albersdorf, gelegen im schönen Kreis Dithmarschen.


Das Thema Windkraft polarisiert in ganz Schleswig-Holstein. In Albersdorf und Umgebung setzten sich einige Mitglieder des Bürgerinitiativen-Netzwerks Dithmarschen unter anderem gegen den „Wildwuchs“ von Windkraftanlagen ein. Sie fordern größere Abstände zwischen den Anlagen und den Wohnhäusern.


Wegen Lärmbelästigung und Schlagschatten könnten die Häuser der 3.500 Einwohner große Gemeinde Albersdorfer an Wert verlieren. Einige Einwohner des Luftkurorts sehen sich als Verlierer der Energiewende. Gemeindevertretungen, die über die Köpfe der Bürger hinweg planen, wenn es um Windkraftanlagen geht, bereiten ihnen Unmut. Dithmarschen deckt bereits ein Vielfaches seines eigenen Strombedarfs, ein beträchtlicher Anteil der Fläche in der Region ist mit Windkraftanlagen zugebaut.


Andererseits: Windkraft gilt für eine grüne Energiewende als unverzichtbar, schafft Jobs, verdrängt den Umweltkiller Braunkohle – und soll von Dithmarschen aus auch in den Süden der Republik exportiert werden. In Albersdorf wollen manche den Kampf des Don Quijote weiterführen. Was spricht dafür, was spricht dagegen? taz.meinland will es wissen.


Neben allen Interessierten begrüßen wir dazu:

• Eike Ziehe, Bürgerinitiativennetzwerk Dithmarschen (BIND-SH)

• Wilhelm Borcherding, Windkraftanlagen-Betreiber

• Erk Ulich, Kreis Dithmarschen, Fachdienst Bau, Naturschutz und Regionalentwicklung


VERANSTALTUNGSINFORMATIONEN

Wann: Mittwoch, 29. März 2017, 19.00 Uhr

Wo: Halle 22, Dithmarsenpark 9, 25767 Albersdorf

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Das neue Abwägungskriterium der Landesplanung: Das berechtigte Interesse der Anlagenbetreiber, ist zu berücksichtigen!

Gehört in Kiel am 10.03.2017 anläßlich der Veranstaltung in Kiel.

Mahnwache und Regionalveranstaltung in Meldorf

Freitag, 31. März 2017 in Meldorf:
Dithmarschenhalle, Rosenstraße 6, 25704 Meldorf
 

Anmeldeschluss ist jeweils 3 Tage vor der Veranstaltung.
Die Anmeldemöglichkeit befindet sich im Internet unter:
https://phpefi.schleswig-holstein.de/veranstaltungen/index_veranst.php?showid=79

Ihr könnt euch also noch anmelden!!!

Andreas wird unsere DEMO von 17:00 bis 17:50 Uhr – Mahnwache – für MED anmelden

Bitte seit so bis ca. 16:50 Uhr vor Ort und bringt Banner und sonstiges mit, bekleidet euch mit „Wahnwesten”

– für die Ohren (Mütze oder Stirnband) für nichts hören

– für die Augen (Sonnenbrille) für nichts sehen

– für den Mund (Klebeband rot oder ..) für nichts sagen

Es geht hier vornehmlich darum, klar zu stellen, dass im Zusammenhang mit den Ausnahmen nach §18a ohne Öffentlichkeitsbeteiligung genau so verfahren wird.


Wir kritisieren das derzeit laufende Schattenverfahren der Vergabe von usnahmegenehmigungen, während der Ministerpräsident und Staatskanzlei nicht müde werden, die größte Öffentlichkeitsbeteiligung in demVerfahren Regionalplanung seit Menschengedenken anzupreisen.


Tatsache ist, dass seit Beginn des Moratoriums mindestens 311 Genehmigungen erteilt wurden. In Dithmarschen sind nach unserer Kenntnis 16 Gemeinden betroffen mit 75 Ausnahmegenehmigten Anlagen. Die Menschen in diesen von Ausnahmegenehmigung betroffenen Gemeinden haben keine Möglichkeit der Beteiligung mehr.


Eike Ziehe – Bürgerinitiativen Netzwerk Dithmarschen


Patrick Breyer
(Piraten Partei)

im Gespräch

Mehr Informationen dazu finden Sie hier: